Tschernobyl soll nicht vergessen sein

Veröffentlicht am 23.04.2016
in Ludwigsburger Kreiszeitung

Tschernobyl soll nicht vergessen sein

Sie sind nicht vergessen, die Kinder, die
unter den Folgen des Atomreaktorunglücks
in Tschernobyl leiden. Dafür sorgen
Vereine wie „Freunde der Kinder von
Tschernobyl Württemberg“. Die evangelische
Paul-Gerhardt-Gemeinde in Ludwigsburg
unterstützt die Arbeit des Vereins
seit seiner Gründung. Dort soll mit einer
Veranstaltung am Dienstag, 26. April,
zum 30. Jahrestag der Katastrophe das
Thema Tschernobyl in den Fokus gerückt
werden.
Der Tag, an dem ein Reaktorblock des
Kernkraftwerks in der Ukraine in die Luft
fliegt, hat sich in das kollektive Gedächtnis
der Menschheit eingebrannt. Auch in
Deutschland war die Aufregung groß, wurden
Salatbeete umgepflügt und durften
Kinder nicht mehr draußen spielen. Aus
dem Schrecken ist auch Hilfsbereitschaft
entstanden. Klaus Wagner ist einer der
Menschen, die sich seit mehr als 20 Jahren
in dem Verein „Freunde der Kinder von
Tschernobyl Württemberg“ engagieren,
der sich als diakonisch-humanitäre Hilfsaktion
versteht.

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