Hat die Karlshöhe ihr Herz verloren?

Veröffentlicht am 17.08.2019
in Ludwigsburger Kreiszeitung

Vor 143 Jahren ist die Karlshöhe Ludwigsburg
von evangelischen Christen gegründet
worden. Heute zählt die Stiftung zu
den größten diakonischen Einrichtungen
in der Region. Auf der Karlshöhe arbeiten
650 Menschen, die rund 1200 Klienten betreuen.
Die Karlshöhe ist so etwas wie das
soziale Rückgrat der Stadt, ein Teil der
Ludwigsburg-Identität und ein eigener
kleiner Kosmos im Stadtgefüge.
Christliche Werte, Mitmenschlichkeit,
Wertschätzung und ein gutes Miteinander,
das zeichnet die Arbeit auf der Karlshöhe
aus. Die Karlshöhe, so haben wir in vielen
Gesprächen, die wir geführt haben, gehört,
ist kein Arbeitgeber wie viele andere.
„Früher gab es Mitarbeiter, die haben hier
geschafft, weil es die Karlshöhe war. Aber
die Zeiten sind vorbei“, sagt uns jemand
aus den Reihen der Karlshöhe heraus.
„Das, was die Karlshöhe einmal ausgemacht
hat, ist vorbei.“
Wir haben viele Gespräche geführt. Mit
Ehemaligen und Aktiven, mit langjährigen
Mitarbeitern und Menschen mit guten
Verbindungen zur Karlshöhe. Sie alle wollten
nicht namentlich genannt werden. Zu
stark ist ihre Bindung an die diakonische
Einrichtung. Sie wollen keine Nestbeschmutzer
sein. Sie machen sich Sorge um
ihre Karlshöhe...

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