Klimaschützer müssen weltweit dicke Bretter bohren

Veröffentlicht am 09.11.2020
in Ludwigsburger Kreiszeitung

Klimaschützer müssen weltweit dicke Bretter bohren

Es ist eine internationale Runde,
die sich in die vom evangelischen
Hochschulpfarrer Stephan Seiler-
Thies moderierte Diskussion
auf der Scala-Homepage eingeklinkt
hat. Junge Menschen aus
Ludwigsburg, Indien, Brasilien
und Chile tauschen sich darüber
aus, wie sie vor Ort den Klimaschutz
organisieren und welche
Hürden dabei zu überwinden
sind. Die Podiumsdiskussion ist
Teil der Veranstaltungsreihe „Einheit.
öffnen“, die Ludwigsburger
Kirchen, Volkshochschule und
Kultureinrichtungen anlässlich
des 30-jährigen Jubiläums der
deutschen Wiedervereinigung organisieren.
Als sich die Gäste vorstellen,
wird schnell deutlich, dass Klimawandel
und Umweltzerstörung in
anderen Weltregionen schon heute
massive Probleme verursachen.
In ihrem Land habe die Luftverschmutzung
solche Ausmaße angenommen,
dass viele Menschen
unter Asthma oder Atemwegserkrankungen
litten, sagt etwa die
junge Chilenin Connie. Das sei
sowohl in ihrer eigenen Fridaysfor-
Future-Gruppe als auch in ihrem
Familienkreis der Fall, „schon
deshalb kämpfen wir gegen den
Klimawandel“. Zudem setzten
große Hitze und anhaltende Dürreperioden
der Landwirtschaft
des südamerikanischen Landes
schwer zu, die Ernteerträge gingen
immer weiter zurück.

 

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